CleanMed Projekt

Aktuelles on 30 Jun , 2017
Erfolgreich beendet.


Zur Sicherstellung der Patientensicherheit wird im Rahmen dieser Arbeitsgruppe die Produktsauberkeit im Auslieferungszustand von nicht steril in Verkehr gebrachten wiederverwendbaren chirurgischen Instrumente auf chemische, physikalische und biologische Eigenschaften untersucht – unter Berücksichtigung des allgemeinen anerkannten Stands der Technik.

Das Ziel dieser Validierung ist, den dokumentierten Nachweis zu erbringen, dass mit den gewählten Worst Case Bedingungen ein standardisierter Reinigungsprozess vorliegt, der die geforderten Anforderungen, Spezifikationen und Bestimmungen einhält und als zukünftiger Industriestandard und Leitfaden für KMU bei der Reinigung von chirurgischen Instrumenten benutzt werden kann. Hierfür soll ein „Worst Case“ Prüfkörper entwickelt und unter den allgemein eingesetzten Arbeitsmethoden hergestellt werden der alle gängigen Merkmale von Instrumenten vereint.


Die Ergebnisse bestätigen, dass eine effiziente Reinigung in der Lage ist, auch unter Worst Case Bedingungen, einen hohen Grad an Sauberkeit zu erreichen.

Sowohl die Anforderungen an die biologische Sauberkeit (Zytotoxizitat und Bioburden) als auch an die chemische Sauberkeit (TOC und MS/GC) wurden mit ausreichenden Sicherheitsreserven eingehalten.

Somit wurde das Projektziel erfüllt und den Herstellern standardisierte Prozesse vorgegeben, die als

Grundlage der eigenen Reinigungsvalidierung benutzt werden können.

Weitere zusätzliche Informationen finden Sie auch hier: CleanMed
Bei Fragen zu diesem Thema oder weiterführende Informationen kontaktieren Sie uns bitte. Gerne vertiefen wir diese Ergebnisse und den daraus erhaltenen Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen.